gegr. 1953
Navigation:
Aktuelles 2010
17.07.2010
20 jahre Partnerschaft.
Aus Anlass der 20-jährigen Partnerschaft der FF Alt Garge und Neu Garge trafen sich die Wehren zu einer kleinen Feier im Feuerwehrhaus Alt Garge.
Die Partnerschaft zwischen der FF Alt Garge und Neu Garge wurde am 12.04.1990 besiegelt. Kurz nach der Grenzöffnung nahm der Ortsbrandmeister Dieter Ossenkopp Kontakt mit der Gemeindeverwaltung in Neu Garge auf, seine Ansprechpartnerin war Fräulein Voß. Zweck dieser Kontaktaufnahme war ein Kennenlernen der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Neu Garge.
Obgleich Neu Garge nur 100 Einwohner zählt - bedingt durch die ungünstige Lage im ehemaligen Sperrgebiet - kann der Ort auf eine 15 Mann starke Feuerwehr stolz sein, die unter Führung von Wehrleiter Heinrich Seeger für die Sicherheit im Ort sorgt.
Es dauerte dann auch gar nicht lange, bis Dieter Ossenkopp mit Heinrich Seger Kontakt bekam. Schon im Februar kam eine Abordnung der Neu Garger Wehr das erste Mal nach Alt Garge. Die Begrüßung war sehr herzlich - Feuerwehrleute von hüben und drüben verstehen sich einfach. Mit der Übergabe eines handgestickten Wimpels durch die Neu Garger Wehr an die Alt Garger Feuerwehrleute wurde eine hoffentlich lange Partnerschaft besiegelt.
Und nun besteht diese Partnerschaft bereits 20 Jahre. Hoffen und freuen wir uns auf das 25-jährige Jubiläum 2015 in Neu Garge.
20.03.2010
Liebe Alt Garger Bürgerinnen und Bürger,
Wie in jedem Jahr veranstaltet die Feuerwehr Alt Garge das traditionelle Osterfeuer am Samstag den 03.Aprill 2010 um 19.00 Uhr am Feuerwehrhaus.
In der Zeit vom 29.-02.04.2010 können Sie Ihre Gartenabfälle (bitte nur Busch, keine Baumwurzeln / Laub / Müll) zum Feuerwehrhaus bringen.
Karfreitag, 02.04.2010 holen die Feuerwehrkameraden die Gartenabfälle kostenlos bei Ihnen ab, wenn Sie keine Transportmöglichen haben.
Bitte tragen Sie sich in die Liste ein, die im Kiosk liegt, oder melden Sie sich bei Liesel Gaida, Tel. 712
Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Alt Garge
18.01.2010
Presseinformation vom Deutschen Feuerwehrverband.
Bittere Kälte erschwert Arbeit der Feuerwehren
Feuerwehrverband appelliert: Hydranten von Eis und Schnee befreien
Berlin - Minusgrade, Schnee und Eis: Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Nicht nur im Alltag kommt es dadurch zu Behinderungen - die Kälte erschwert auch die Arbeit der mehr als eine Millionen Feuerwehrangehörigen bundesweit. "Abgesehen von einer witterungsbedingten Häufung von Einsätzen bereitet oft der Weg zur Einsatzstelle
Probleme", erläutert Dr.H.C. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Schlecht oder gar nicht geräumte Wege können sogar das Eintreffen der Einsatzkräfte verzögern.
Auch am Ort des Geschehens selbst müssen die haup- und ehrenamtlichen Feuerwehrangehöhrige mit Schwierigkeiten rechnen: "Häufig sind Hydranten für die Wasserversorgung mit Schnee und Eis bedeckt oder zugeparkt, da sie nicht sichtbar sind", erkrärt Ackermann. Der Experte appelliert daher an alle Hausbewohner: "Sorgen Sie dafür, dass Hydranten beim Schneeräumen nicht zugeschoben werden, sondern frei zugänglich und nicht von einer Eisschicht bedeckt sind! Damit erleichtern Sie die Arbeit der Feuerwehr im Einsatz enorm."
Durch die Kälte kann auch die Ausrüstung der Feuerwenr leiden: Steht das Wasser in den Scläuchen über längere Zeit, können diese einfrieren. "Glättegefahr an der Einsatzstelle besteht zudem, wenn austretendes Löschwasser gefriert", ergänzt Ackermann die Kälterisiken für die Feuerwehr.
16.01.2010
Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins "Alt Garger Spritzenleute e.V." ist am 20.02.2010 um 18:00 Uhr.
Anschließend um 19:30 Uhr beginnt die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Alt Garge im Feuerwehrhaus. In beiden Versammlungen stehen Wahlen an.
Alle Aktiven und Fördernde Mitglieder so wie interessierte sind herzlich eingeladen.
06.01.2010
Feuerwehr warnt vor trügerischem Eis / Nur freigegebene Eisflächen betreten / Notru 112 bringt schelle Hilfe
Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen:
"Trotz der Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr", erklärt DFV-Vizepräsident Dr.h.c. Ralf Ackermann.
Auch der Frost der letzten Nächte garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. "Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!", appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von der glitzernden Eisfläche zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.
Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden:
- Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kinder müssen die Gefahren erklärt werden.
- Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis - bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann.
- Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
- Rufen Sie im Unglücksfall sofort über Notruf 112 Hilfe bzw. organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer markanten Wegkreuzung die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.
- Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein - hier droht Einbruchgefahr!
"Innerhalb weniger Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter", erklärt Ackermann. Der Feuerwehrverband gibt folgende Tipps zum Verhalten im Unklücksfall.
- Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
- Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten(Leinen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.
- Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Balken) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
- Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als "Hausmittel" mit Schnee abreiben.
- Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.
Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e.V.
01.01.2010
Der Förderverein und die Feuerwehr laden ein:
Tannenbaumverbrennen beim Feuerwehrhaus am 09.01.2010 um 17:00 Uhr.
Für alle Besucher, die einen Tannenbaum mitbringen, gibt es im Tausch einen Glühwein oder ein anderes Getränk.
Tannenbäume können auch an dem Tag abgeholt werden. Abholung unter Tel.-Nr.: 05854/241488
